Termin zur Allergiediagnostik

Allarm für Allergiker

Während die Anzahl der Patienten mit Allergien weiter ansteigt, geht die Zahl der allergologischen Diaknostik weiter zurück. Daher bieten wir verstärkt Termine zur Allergiediagnostik an.

Ärzte und Wissenschaftler warnen vor eklatanter Unterversorgung

Wer in Deutschland an einer Allergie leidet, hat nur noch eine geringe Chance auf diagnostische und therapeutische Spitzenleistung. Die Anzahl der ärztlichen Praxen, die allergologische Diagnostik und Therapie durchführen, geht – wie in den Vorjahren – zurück. Die Anzahl der zu behandelnden Patienten steigt aber weiter an. So lautet das düstere Resümee des Aktionsforums Allergologie (AFA), einem Zusammenschluss von ärztlichen Berufsverbänden und Wissenschaft.

HNO-, Kinder-, Haut- und Lungenärzte sowie Allergologen in diversen Fachgebieten wollen der politisch bedingten Unterversorgung ihrer Patienten nicht weiter zuschauen. Sie fordern insbesondere in Anbetracht der bevorstehenden Allergie-Hochsaison alle Beteiligten zu einem Umdenken auf. Das Aktionsforum Allergologie hat das Ziel einer verbesserten  Allergikerversorgung fest im Visier. Auf einer überregionalen Tagung im Februar 2015 wurden von führenden Vertretern verschiedener Fachgruppen (Dermatologie, HNO, Pulmologie) die Mißstände in der Allergiediagnostik angesprochen und deutliche Verbesserungen gefordert, um die derzeitige Unterversorgung zu verbessern und einer Banalisierung von Allergien entgegen zu wirken. (Quelle: Pressetext, Aktionsforum Allergologie am 3.2.20154)
 

Dr. med. Hoch und Dr. med. Pohl Schließen sich der Forderung nach besserer, allergologischer Diagnostik und  sinnvollen Therapien an. So bietet die Praxis am Mühleplatz insbesondere in den Monaten April und Mai verstärkt Termine zur Allergiediagnostik an.

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